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Endergebnis: 1:0
Halbzeit: 0:0
Tore: 1:0 Meier, 88. Minute
Bes. Vorkommnisse: gelbe Karte Ziegler (TSV), 8. Minute
Gelbe Karte Erel (SCE), 33. Minute
Gelbe Karte Schmidt (SCE), 33. Minute
Gelbe Karte Baumann (TSV), 65. Minute
Gelbe Karte Hirschmann (SCE), 76. Minute
Gelbe Karte Freiberger (TSV), 78. Minute
Gelbe Karte Schenkl (SCE) 84. Minute
Aufstellungen
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Nr.
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SC Engelthal
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TSV Röthenbach
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1
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Günsche Patrick
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Höpfner Sven
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2
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Ziegler Christian
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Meyer Johannes
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3
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Schmidt Sebastian
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Hacker Felix
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4
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Schunk Andreas
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Schaab Thomas
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5
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Hirschmann Andreas
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Hupfer Andreas
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6
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Meier Frank
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Freiberger Andreas
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7
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Schenkl Simon
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Hartmann Andreas
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8
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Ertel Hannes
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Stengel Sebastian
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9
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Thomsen Sandy
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Munkert Andreas
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10
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Krapf Martin
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Ziegler Manfred
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11
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Oppel Marko
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Probst Burak
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12
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Heidner Ralf
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Baumann Andreas
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13
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Bock Thomas
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Müller Christian
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14
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Bothner Stefan
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Morak David
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15
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Kilmer Mario
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Auswechslungen: Bock für Krapf (SCE), 20. Minute
Baumann für Schaab (TSV), 46. Minute
Heidner für Ertel (SCE), 89. Minute
Zuschauer: 160
Spielbericht:
Der Gast aus Röthenbach kam besser in die Partie, allerdings auch härter, bereits in der Anfangsphase zwei rohe Foulspiele, die der Schiedsrichter nur mit einmal Gelb ahndete. In der Folgezeit die Gäste optisch präsenter, sie setzten den Tabellenführer aus Engelthal gleich mächtig unter Druck, doch die beste Abwehr der Liga überstand auch brenzlige Situationen. Erst langsam wachten auch die Gastgeber auf und bemühten sich um ein kontrolliertes Spiel nach vorne, doch die Spitzen Oppel und Ertel, die mitunter überhart in Manndeckung genommen waren, konnten noch nicht viel ausrichten. Richtige Torchancen waren in der ersten Halbzeit fast Mangelware, doch in der 20. Minute zielte Probst zu genau und schoss den Ball nur knapp über das Gehäuse von Keeper Günsche, doch Probst gleich mit einer Doppelchance, nur kurz darauf Fernschuss, den Günsche mit einer Glanzparade über die Latte lenken konnte. Von den Platzherren waren bis dahin wenig Chancen zu sehen, sie mühten sich noch um einen konstruktiven Spielaufbau. Die beste Chance auf Seiten der Heimelf hatte Schunk nach einem schnell ausgeführten Freistoss, doch sein Fernschuss strich knapp am Gehäuse von Gästekeeper Höpfner vorbei. Aufgrund einiger hektischer Szenen ging das Spiel in der ersten Halbzeit schon in die Nachspielzeit, doch es blieb vorerst beim 0:0.
In der zweiten Hälfte erwischten die Engelthaler dann den besseren Start, Schmidt spielte schön in die Gasse, doch Oppel schob den Ball nicht nur am herauslaufenden Keeper vorbei, sondern auch am Gehäuse der Gäste. Es entwickelte sich nun ein offener Schlagabtausch mit Szenen auf beiden Seiten, leider nicht nur Torchancen sondern auch viele Nicklichkeiten, wo sich beide Teams in nichts nachstanden, vor allem Ertel lieferte sich mit seinem Bewacher ein ständig brodelndes Privatduell. Die Gäste liessen nun den SC Engelthal weiter über die Mittellinie kommen und versuchten mit schnellen Kontern zum Torerfolg zu kommen, doch die Viererkette des SCE konnte immer wieder klären. Gegen Ende der Partie wurde es noch einmal hektisch, viele kleine und versteckte Fouls sorgten immer wieder für Spielunterbrechungen. So auch kurz vor Spielende. Zunächst marschierte Hartmann alleine auf Günsche zu, der mit einer weiteren Glanzparade retten konnte, dann wurde Ertel im direkten Gegenzug wieder einmal von seinem Gegenspieler zu Fall gebracht. Meier nahm sich den Ball zum Freistoß am rechten Flügel und zielte Richtung Tor. Der verdutzte Keeper der Gäste, der irrtümlich mit einem indirekten Freistoß rechnete, ließ den Ball ins lange Eck einschlagen – der Unparteiische entschied auf Tor, was die Nerven einiger Röthenbacher nicht mitzumachen schienen. Röthenbachs Abwehrchef Ziegler mähte Ertel nach dem Treffer mit einem üblen Fußtritt um, was der leicht überforderte Unparteiische zu seinem Glück nicht mitbekam. Bis zum Ende der der Partie, mit insgesamt 6 Minuten Nachspielzeit, versuchten die Gäste noch den Ausgleich zu erzielen, konnten sich aber keine große Chance mehr herausarbeiten, woran auch die Rauchbomben der Röthenbacher Zuschauer nichts mehr ändern konnten.
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